Abarth
 
 

Abarth Punto Evo

Neues Topmodell der Marke ist der Abarth Punto Evo. Der dreitürige Kompaktsportwagen wird von einem Vierzylinder-Turbobenziner angetrieben, der über die innovative MultiAir-Technologie verfügt. Diese ersetzt die herkömmliche Nockenwelle durch ein elektrohydraulisches System. MultiAir ermöglicht so die vollkommen variable Steuerung der Ventile auf der Einlassseite. Die Folge ist eine im Vergleich zu einem konventionellen Triebwerk deutliche Steigerung von Leistung (bis zu 10 Prozent) und Drehmoment (bis zu 15 Prozent) bei gleichzeitiger Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen (bis zu 10 Prozent) sowie Partikeln (bis zu 40 Prozent) und Stickoxiden (bis zu 60 Prozent).

Der 1.4-Liter-Motor des Abarth Punto Evo produziert 120 kW (165 PS), das maximale Drehmoment beträgt 250 Nm. Diese Leistung ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 213 km/h, von null auf 100 km/h beschleunigt das neue Mitglied der Skorpion-Familie in 7,9 Sekunden. Das Hochleistungstriebwerk ist serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik sowie Schaltpunktanzeige kombiniert und erfüllt die Anforderungen der Emissionsnorm Euro 5.

Das Ansprechverhalten des Turbomotors sowie der elektrischen Dualdrive-Servolenkung und der Bremsen kann mittels eines Schalters - Rennsportfans als Manettino bekannt - verändert werden. Wechselt der Fahrer aus dem Modus Normal in Sport, wirkt das Fahrzeug spürbar reaktionsfreudiger. Außerdem wird das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control) aktiviert, das bei vollem Leistungseinsatz beispielsweise in engen Kurven die Traktion verbessert und durchdrehende Räder verhindert. Das Fahrwerk ist durch spezielle Stoßdämpfer und Federn sowie eine besonders leistungsfähige Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben an der Vorderachse den sportlichen Fahrleistungen des Abarth Punto Evo angepasst.

Die Karosserie präsentiert sich aerodynamisch optimiert. An der Front sorgt der tief herunter gezogene Spoilerstoßfänger mit seitlichen Leitelementen für eine optimale Luftführung. Markante Seitenschweller und der vergrößerte Dachspoiler, beides in Wagenfarbe lackiert, sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen unterstreichen die aggressive Optik. Den unteren Abschluss des Hecks bildet eine als Diffusor ausgebildete Schürze, in der Nebelschlussleuchte und die Leuchte des Rückwärtsgangs zentral platziert sind. Die doppelten Endrohre der Abgasanlage verweist auf die überlegene Leistung des Abarth Punto Evo.

Im Cockpit bilden Instrumente des Herstellers Jaeger eine Reminiszenz an die große Motorsporttradition der Marke Abarth. Auch die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer, bei denen Sitzfläche und Rückenlehne mit Leder, die Seitenwangen hingegen mit griffigem Stoff bezogen sind, bringen Motorsportatmosphäre in den Innenraum. Noch stärker ausgeprägten Seitenhalt bieten die als Option erhältlichen Schalensitze Abarth Corse.

Mit dem Performance-Kit esseesse - die als Abkürzung des Begriffs SuperSport verwendete Bezeichnung erinnert an legendäre Abarth Rennwagen der 60er Jahre - kann das fahrdynamische Potenzial des neuen Abarth Punto Evo noch weiter gesteigert werden.

Die Leistung des MultiAir-Vierzylinders nimmt auf 132 kW (180 PS) zu. Eine Hochleistungsbremsanlage mit gelochten Scheiben an Vorder- und Hinterachse, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie eine Fahrwerkstieferlegung komplettieren den esseesse Kit.

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Neuestes Produkt der Kooperation zwischen Abarth und Ferrari ist der Abarth 695 Tributo Ferrari. Das auf dem Abarth 500 basierende Fahrzeug wird von einem 1.4-Liter-T-Jet-Vierzylinder angetrieben, der 132 kW (180 PS) leistet. Das Turbo-Triebwerk ist mit einem halbautomatischen Getriebe kombiniert, das - wie in der Fromel 1 oder den Ferrari Sportwagen - mittels Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird. Die gestiegene Motorleistung und die aufgrund des MTA-Getriebes (Manual Automated Transmission) verkürzten Schaltzeiten drücken den Wert für die Beschleunigung von null auf 100 km/h unter sieben Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 225 km/h.

Fahrwerk und Bremsanlage des Abarth 695 Tributo Ferrari sind der gestiegenen Leistung angepasst. An der Vorderachse kommen Vierkolben-Bremssättel und innenbelüftete Scheiben von Brembo zum Einsatz. Mit dem FSD-Konzept (Frequency Selectice Damping) ausgerüstete Koni-Stoßdämpfer sorgen für optimale Straßenlage bei forciertem Tempo, stellen jedoch gleichzeitig hohen Komfort sicher. Die 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen im Ferrari Design tragen Hochleistungsreifen in der Dimension 205/40 ZR17. Ein weiteres Technik-Highlight ist die Auspuffanlage "Record Monza" aus dem Accessoires-Programm von Abarth, die dank der Dual-Mode-Auslegung ab 3.000 Touren den Motorsound besonders eindrucksvoll zur Geltung bringt.

Ein optisch besonders stark auffallendes Merkmal des Abarth 695 Tributo Ferrari ist die Karosseriefarbe Rosso Scuderia. Zur Serienausstattung gehören außerdem Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, aus Kohlefaser gefertigte Gehäuse der Außenspiegel und in Grigio Corsa gehaltene Karosseriedetails wie Lufteinlässe an den hinteren Kotflügeln. Ebenfalls Serienstandard sind die mit schwarzem Leder bezogenen Sportsitze "Abarth Corsa by Sabelt". Auch das Lenkrad ist mit schwarzem Leder überzogen, rote Dekoreinlagen sorgen für farbliche Kontraste. Das Armaturenbrett ist  mit klassischen Instrumenten von Jaeger bestückt.

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Abarth 500 esseesse

Der Abarth 500 esseesse wird seinem Namenszusatz Super Sport - im Italienischen abgekürzt esseesse - mehr als gerecht. Mit dem gleichnamigen Performance-Kit steigen beim Abarth 500 nicht nur die Motorleistung auf 117 kW (160 PS) und das maximale Drehmoment auf 230 Nm. Damit einher geht auch eine Verbesserung der Höchstgeschwindigkeit auf 211 km/h, beim Sprint aus dem Stand auf 100 km/h vergehen nur noch 7,4 Sekunden. Gegengewicht zu diesen beeindruckenden Fahrleistungen ist die optimierte Bremsanlage mit gelochten Scheiben an Vorder- und Hinterachse. Vorne sind die Scheiben zusätzlich innenbelüftet, außerdem werden spezielle Sportbremsbeläge verbaut.

Auch das Fahrwerk ist den gestiegenen Fahrleistungen angepasst. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven Abarth Design (Farben weiß oder titan) und mit Drucksensoren versehene Super-Niederquerschnittsreifen im Format 205/40 ZR 17 Pirelli P Zero sorgen ebenso für sportlich-sichere Straßenlage wie die Fahrwerkstieferlegung um 15 Millimeter. Mit spezifischen Anpassungen vom Abarth 500 übernommen ist das elektronische Sperrdifferenzial (Torque Transfer Control). Insgesamt weist der Abarth 500 esseesse dasselbe umfangreiche Sicherheitspaket (u. a. sieben Airbags, Fahrstabilitätsprogramm ESP mit Hill Holder) sowie eine identische Komfortausstattung (u. a. Klimaanlage, Bluetooth® Funkfreisprechanlage Blue&Me™, Highend-Soundanlage) auf wie das Basismodell.

Auch die Karosserie des Abarth 500 esseesse orientiert sich am Design des serienmäßigen Abarth 500, das wiederum bewusst an legendäre Tourenwagen aus der Historie der Marke erinnert. Wie bei den zur ihrer Zeit nahezu unbesiegbaren Abarth 850 TC und Abarth 1000 TC ist der markante vordere Stoßfänger mit den großen Lufteinlässen ein unverwechselbares Identifikationsmerkmal. Heute wie damals betonen außerdem ausgeprägte Kotflügelverbreiterungen und Seitenschweller die charakteristische Form des Basisfahrzeugs. Auch das mittig platzierte Abarth Logo orientiert sich am historischen Vorbild. Exklusiv der Topversion des Abarth 500 vorbehalten sind der esseesse Schriftzug auf der Heckklappe und das Schlüsselcover im esseesse Design. Zur Wahl stehen die fünf Karosseriefarben Grigio Campovolo, Bianco Iridato, Bianco Gara, Nero Scorpione und Rosso Officina.

Das Performance-Kit esseesse wird für das Abarth 500 Basismodell angeboten und kann mit dem Neuwagen geordert werden. Alternativ ist ein nachträglicher Einbau innerhalb eines Jahres ab Kauf oder bis zu einer Laufleistung von 20.000 Kilometer in ein Gebrauchtfahrzeug möglich. Die Nachrüstung ist ausschließlich bei einem offiziellen Abarth Vertriebspartner bzw. einem so genannten Assetto Corse Partner möglich.

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